Neues Feature bei Google Maps

28. August 2007

Google Maps hat seit ein paar Tagen ein Feature mit dessen Hilfe man auf einfache Art und Weise Karten in die eigene Webseite einbinden kann. Das musste ich natürlich gleich mal probieren. Man legt einfach den entsprechenden Kartenausschnitt fest und klickt dann im Menu auf “URL zu dieser Seite”. Anschließend bekommt man einen HTML-Code geliefert, den man einfach nur noch auf der eigenen Seite einbauen muss. Kindelleicht!

Auf der Karte unten seht ihr meinen aktuellen Arbeitsort. Das Tolle ist, dass die angezeigte Karte nicht starr ist, sondern man kann direkt darin “herumscrollen” und zoomen.


Größere Kartenansicht

Den grünen Pfeil muss man hier ignorieren. Ich arbeite natürlich nicht auf dem Parkplatz, sondern wie alle anderen in einem “schönen” Büro. Der Pfeil läßt sich leider nicht verschieben.

Sommerfest

28. August 2007

Bevor der Blog hier total verwaist, will ich mich mal wieder zu Wort melden. Da ich aber leider nich viel Zeit habe, kann ich keinen großartig langen Artikel verfassen und ihr müsst Euch statt dessen mit ein paar Fotos vom Sommerfest meiner Firma begnügen.

Die Fotos findet ihr wie immer auf Flickr. Diesmal unter diesem Link.

P.S.: Ich habe diesen Artikel übrigens vor 5 Tagen schon einmal verfasst und auch veröffentlicht. Allerdings hatte mein Provider wohl ein paar Probleme und hat ein Backup aufgespielt.

Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für mich!

28. Mai 2007

Ich habe jetzt richtig Fahrt aufgenommen. Habe es tatsächlich geschafft an diesem verlängerten Pfingstwochenende 4 Sets auf Flickr online zu stellen.

Zum Ersten ist da der Osterspaziergang am Ückeritzer Ostseestrand mit der Familie. Zum Zweiten die besten Fotos von unserem Tagestrip nach London. Als Drittes gibt es ein paar Fotos vom Ausflug nach Dorum an der Nordsee, wo man mich beim wandern durchs Watt bewundern kann. Und Viertens hab ich es endlich geschafft auf Katalins drängenden Wunsch einzugehen und endlich mal paar Fotos von unseren Katzen zur Verfügung zu stellen.

Es ist vollbracht!

20. Mai 2007

Ich hab’s endlich geschafft die knapp über 100 besten Fotos aus unserem Venedigurlaub online zur Verfügung zu stellen.

Die Fotos gibt’s wie immer auf Flickr und zwar hier.

Viel Spaß damit.

Langer Tag heute

27. März 2007

Es ist jetzt 5:35 Uhr und ich bin schon seit ‘ner halben Stunde wach. Grund: Ich hab heute ein Vorstellungsgespräch in Karlsruhe und mein Zug fährt hier in Bremen um 6:44 Uhr los. Die Fahrt dauert 6 Stunden. Das heißt ich werde für ein ca 90-minütiges Gespräch 12 Stunden im Zug verbringen.

Nachtrag: Heute, am 4.4. habe ich den Arbeitsvertrag unterschrieben und fange am 10.4, also nach Ostern, in Karlsruhe an. Das schöne Lotterleben ist damit endgültig vorbei.

Bananafishbones

22. März 2007

Katalin hat mal wieder zugeschlagen. Damit meine ich, sie hat Karten gewonnen. Ich weiß nicht wie sie das macht, aber das ist bestimmt schon das zehnte Mal in den drei Jahren seit wir uns kennen, dass sie irgendwelche Tickets fürs Kino oder für ein Konzert gewinnt. Find ich gut. ;)

Diesmal war’s ein Konzert der Bananafishbones. Die Veranstaltung fand im Römer statt und war wohl extrem unterpromotet. Denn es waren nach meiner Zählung höchstens 70 Leute oder so da. Was wirklich Schade war, denn ich persönlich fand das Konzert wirklich toll, obwohl ich von der Band vorher noch nie etwas gehört hatte. Nach drei bis vier Bierchen war ich auch wirklich gut am abhotten. Außerdem hat man gemerkt, dass die Jungs ‘ne Liveband sind. Zwischen den einzelnen Stücken gab’s immer recht witzige Einschübe.

Bei der zweiten Zugabe sorgte Katalin für Erheiterung, als sie die Herren dazu aufforderte, mal ein Lied in ihrer bayerischen Landessprache vorzutragen. Das Projekt misslang leider komplett.

Hätte ich gewußt, dass so wenig Leute kommen, hätte ich meine Kamera mitgenommen und ein paar schöne Fotos gemacht. Naja, vielleicht das nächste Mal. Die Bananafishbones haben auf jeden Fall einen neuen Fan. Am Ende fehlte uns Beiden leider das Geld für eine CD und Katalin für T-Shirt. Aber auf ihrer Homepage gibt’s ja ‘nen Shop.

Persönlicher Filmgeschmack

17. März 2007

Auf der Seite Moviepilot.de hat man die Möglichkeit sich ein Profil über den eigenen Filmgeschmack zusammenzustellen. Und das Ganze geht auch noch recht schnell und einfach von statten.

Zunächst muss man zehn zufällig ausgesuchte Filme auf einer Skala von 1 bis 10 in 0.5er-Schritten bewerten. Nachdem diese ersten zehn Filme bewertet wurden macht Moviepilot für die nächsten Filme schon eigene Vorschläge. Das klappte nach diesen ersten Filmen bei mir schon recht gut. Den einen oder anderen Ausrutscher gab es aber natürlich noch.

Bewertet man 20 weitere Filme spuckt Moviepilot eine Liste mit Usern aus, die ungefähr den gleichen Filmgeschmack haben, wie man selber. Allerdings ist dafür eine kostenlose Anmeldung nötig. Hier wird aber lediglich eine E-Mail-Adresse gefordert und keine vollständigen Adressdaten.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Bewertungsvorschläge nach ungefähr 100 bewerteten Filmen erstaunlich zutreffend sind. Je mehr Filme man bewertet, desto geschärfter wird das eigene Profil. Besonders bei Filmen, die nicht dem Mainstream entsprechen, wo sich also die Geschmäcker teilen, empfiehlt es sich eigene Wertungen abzugeben, um so später zu besseren Vorschlägen zu kommen.

Warum jetzt also das Ganze? Die Tatsache, dass Moviepilot einem andere User präsentiert, die den gleichen Filmgeschmack haben wie man selber, ist in meinen Augen kein besonders großer Reiz sich die Arbeit zu machen und hunderte von Filmen zu bewerten. Der große Vorteil liegt vielmehr in den Vorschlägen, die einem unterbreitet werden. Wenn Moviepilot bspw. einen aktuellen Kinofilm für mich mit einer 8 oder höher bewertet, dann wird er mir höchstwahrscheinlich gefallen. Ich lese noch schnell eine Kritik und wenn ich die gut finde, dann geh ich ins Kino. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Moviepilot einem Filme mit einer Bewertung von 8 oder höher ausspuckt die schon ein wenig betagter sind, aber irgendwie vorher völlig an einem vorbei gegangen sind. Ein einfacher Klick auf “Film merken” und schon landet der Film in der persönlichen Merkliste und bevor man sich das nächste Mal auf den Weg zur Videothek macht, um dann dort wieder ratlos vor den Regalen zu stehen, sollte man vielleicht einen Blick auf diese Liste riskieren.

Neues vom Wixxer

17. März 2007

Gestern bin ich mit Katalin im Kino gewesen. Die Entscheidung kam spontan, da Katalin nämlich mitbekommen hat, dass nach der Vorstellung von “Neues vom Wixxer”, Oliver Kalkofe und Bastian Pastewka sich zwecks Fragenbeantwortung und Autogrammvergabe persönlich die Ehre geben.

Pastewka mußte leider kurzfristig absagen, weil er einen anderen Termin hier in Bremen wahrzunehmen hatte, aber der Kalkofe war da und hat auch brav 20 Minuten Fragen der Zuschauer beantwortet bevor es dann zum Autogramme schreiben ging. Ich habe jetzt ein von ihm signiertes Filmplakat, für das ich noch nicht mal was bezahlen mußte. Denn die wurden nach der Vorführung auch verschenkt.

Neu bei Flickr - Collections

16. März 2007

Bei Flickr ist es jetzt möglich mehrere Sets in einem Set zusammenzufassen. Nennen tut sich das Ganze dann Collection. Es ist sogar möglich Collections bis zu einer Hierarchietiefe von fünf Ebenen zu bilden.

Man kann jetzt also eine Collection “Urlaub” erstellen und dort seine gesamten Urlaubssets ablegen. Diese könnten wiederum aus Sets (Collections) bestehen in denen die Fotos beispielsweise nach Sehenswürdigkeiten, Tagen oder nach Schwarzweiß- und Farbfotos organisiert sind. Ein wirklich tolles Feature. Die Organisation der Fotos in Flickr läßt kaum noch Wünsche offen.

Siehe auch: Binte, Surfgarden, Stefan Bucher, Schockwellenreiter, Kopfaquarium, Internet Pro Weblog

Sauberkeit und Schmutz

15. März 2007

Der sauberste Ort auf dieser Welt ist ein Reinraum der Güteklasse ISO 1, In einem solchen Raum dürfen sich nur zehn Partikel por m³ befinden. Das sind ungefähr 0,000 000 000 01 kg oder zehn Nanogramm im gesamten Raum. Zum Vergleich: ein normaler Büroraum enthält ca. eine Million Staubteilchen pro m³.

Der dreckigste Ort der Erde ist die russische Stadt Norilsk. Hier werden pro Jahr 4.000.000.000 kg, also vier Millionen Tonnen Giftstoffe an die Umwelt abgegeben. Die Fabriken und Minen setzen u.a. Giftstoffe wie Arsen, Strontium und Caesium frei.Nirgendwo sonst auf diesem Planeten sind Erde, Wasser und Luft so stark verschmutzt. Die Stadt ist seit 2001 für Ausländer gesperrt.1


1 Gefunden in der aktuellen ZEIT Wissen (Nr. 2/2007).

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